Berichte zur Skifreizeit 2010
12.02.2010
Bei starkem Schneefall fuhren wir wie geplant alle zusammen mit der Gondel auf den Berg. Unsere Beine waren müde und einzelne Mitschüler sind auf Grund von Krankheit zu Hause geblieben. Trotzdem genossen wir es, am letzten Tag endlich gemeinsam mit unseren Freunden den Berg unsicher machen zu können. Wir hatten viel Spaß und als unsere Gesichter vor Kälte brannten, gaben wir unsere Leihskier ab und fuhren nach Hause. Dort fingen wir an zu packen und unser Chaos aufzuräumen. Als Abschluss fand eine Change-your-Sex Modenschau mit anschließender Party statt. GEILE ZEIT !
Autoren: Chiara und Lena.
11.02.2010
Heute war der fünfte Tag,
Den ich ganz besonders mag.
Wir kämpften uns durch den Nebel,
und brachen dabei jede Regel.
Bei Neuschnee und ein wenig Sonnenschein,
Kehrten alle mittags in der gleichen Hütte ein.
Mit Germknödel, Pommes und Kaiserschmarrn,
Ließ es sich danach noch viel besser fahr`n!
Als wir auf die Piste fuhren,
Hinterließen wir fette Spuren.
Schwünge, Carven und Pflugbögen,
Muss am Ende jeder mögen?!
Wir haben alle viel gelacht,
Der Tag, der hat es voll gebracht!
Spruch des Tages: Herr Kömmelt tropft.
Autoren u.a.: Tessa, Lola, Svenja, Lisa v.d.H., Sarah, Lea.
10.02.2010
Auch heute ging es wieder nach dem Frühstück auf die Piste. Vormittags war das Wetter noch schön und sonnig, aber nach der Mittagspause auf der Hütte wurde es immer nebliger und fing an zu schneien, sodass die Sicht nicht mehr wirklich toll war. Bei der letzten Abfahrt hatten wir die Wahl entweder von oben bis zur Mittelstation zu fahren und mit der Gondel ins Tal oder auch dieses letzte Stück per Ski zurückzulegen. Am Nachmittag gab es Stress mit den Engländern, die auch in der Jugendherberge wohnen – nicht zum ersten Mal. Zum Abendessen gab es Fondue und danach brachen wir zu einer Nachtwanderung mit großen Kerzen, Muffins und Früchtetee für unterwegs auf.
Autoren: Lara, Lucie und Fabienne
09.02.2010
Nach verspätetem Aufbruch, der durch die Vereisung der Tür des Skikellers verursacht wurde, haben sich alle Skigruppen auf den Weg, zu der in 1908 Metern gelegenen Endstation der Gondel gemacht, um dort ein Gruppenbild zu schießen. Danach haben sich alle Gruppen aufgeteilt und sind bei wunderschönem blauem Himmel runter gefahren. In der Mittagspause haben sich alle bei einem traditionellen Essen ausgeruht und die Aussicht auf die malerischen Berge genossen. Alle kamen erschöpft nach Hause und hatten wenig Zeit um uns umzuziehen. Denn wir sind gleich wieder Rodeln gegangen. Das war ein Riesenspaß.
Autoren: Chiara, Lena, Jacob und Lea
08.02.2010
Und noch ein paar Skiimpressionen.
08.02.2010
Wir waren heute auf der Piste und haben nochmal das Bremsen und Kurvenfahren geübt. Dank der Skilehrer können wir das jetzt alle. Wir sind mit dem Tellerlift den Hang hochgefahren und die Piste wieder runter. Heute war wunderschönes Wetter, der Himmel war strahlendblau und es war angenehm warm. In der Pause haben sich die meisten eine Portion Pommes gekauft und danach ging es wieder auf die Piste. Es gab keine Verletzten aber einige mussten wegen Druckstellen an den Schienbeinen aussetzen. Andere Gruppen waren heute schon auf der roten Piste und sind mit der Gondel gefahren. Der heutige Tag war sehr anstrengend aber hat viel Spaß gemacht. Heute Abend machen wir noch einen Spieleabend mit Singstar und Co.
Autorin: Larissa Ullmann
07.02.2010
Die Anreise:
Die Anreise verlief gut. Wir hatten einen wirklich tollen Bus und die Busfahrer steckten uns mit ihrer guten Laune an. Der,anfangs noch verschlafene Bus,wurde von Zeit zu Zeit munter. Viele hatten sich Decken und Kissen mitgenommen, und einige unserer Klassenkameraden schliefen auf der Fahrt. Als wir den ersten Stopp einlegten, war es bereits hell. Trotz viel guter Laune und einigem \"durch-den-Bus-geschreie\" waren wir bei der Ankunft ziemlich erschöpft. Wir kamen um ca. 14:00-15:00 uhr an.
Jugendherberge:
Unsere Jugendherberge liegt auf einem Hügel mit Blick auf die Piste. Die Zimmereinteilung der Schüler wurde bereits im Bus geregelt, daher wurde das Gepäck ziemlich schnell auf die Zimmer gebracht. Es gibt 4-er und 6-er Zimmer. Zur Freude aller Schüler verfügt jedes Zimmer über ein eigenes Bad mit Dusche. Frühstück gibt es morgens um 8.00 Uhr. Mittag essen wir alle auf der Piste bzw. Skihütte. Zum Abendessen treffen wir uns abends um 18:30. Das Frühstück schmeckt am besten. Wir müssen morgens und abends die Tische abräumen/wischen. Wir gehen um 22:00 Uhr zu Bett, und Nachtruhe ist um 22:30.
Auf der Piste:
Das Wetter ist traumhaft, und der Schnee ist sehr gut. Die Gruppen standen schnell fest und wurden noch optimiert.
Wir dürfen wenn wir uns abmelden bis nachmittags um 17:00 uhr nach Saalbach zum Einkaufen.
Alles in allem gefällt es uns hier sehr gut... Nur die auch hier anwesenden Kinder aus Britannien nerven etwas.
Bilder folgen in Kürze
lg an alle Leser und Familienangehörige.
Autor: Philipp von Manteuffel =))
04.02.2009
Tag 6
Es wird immer härter- Die Knochen schmerzen. Wir schlafen länger, aber der Spaß bleibt.
Heute war das Wetter super. Es lag Neuschnee und die Pisten wollten befahren werden, trotzdem konnten nicht alle fahren. 5 Leute mussten zum Arzt, um untersucht zu werden, doch der Rest ging los auf die Piste.
Frau Erler und Herr Rink scheuchten ihre Gruppe durch den Tiefschnee, während Herr Polzer, Herr Schmidtmer und Frau Döring mit den anderen Gruppen die Pisten unsicher machten.
Wir hielten Mittagspause auf der Hochalm. Die Schlange war lang und die Bäuche knurrten, doch zu guter Letzt hatten alle etwas zu essen und konnten mit neuem Elan wieder auf der Piste durchstarten. Wir fuhren die WM -Strecke. Sie war nicht leicht zu überwinden, aber wir schafften es alle.
Nach dem Skifahren ging ein Großteil der Gruppe rodeln. Wir fuhren mit der Gondel zur Mittelstation. Von dort aus fuhren wir los. Wir hatten Probleme mit der Koordination und die Schlitten hatten die Macht über uns, aber am Ende packten wir es alle zur Ziellinie...
Sabine Bremer und Timon Fröhlich
03.01.2010
Tag 5
Am Morgen erschienen alle Lehrer und Schüler pünktlich zum Frühstück.
Um 9 Uhr hieß es dann Abmarsch auf die Piste. Davor lösten wir jedoch die Iglu-Wette ein. Frau Erler, Frau Döring und Herr Polzer quetschten sich ins Igluinnere. Auf der Piste zeigte Frau Döring keine Hemmungen, sie sang lautstark und tanzte zum Aufwärmen.
Danach fuhr jede Gruppe auf eigene Faust. Trotz schlechter Witterung verschwand Herr Polzer dieses mal nicht im Nebel. Zur Mittagspause trafen wir uns alle auf der Seidlalm. Danach fuhren einige zurück zur Jugendherberge.
Das Rodeln wurde leider wegen zu starken Schneefalls verschoben. Dafür war die Aprés-Ski-Party umso besser. Die 3 Stimmungskanonen (Herr Polzer, Frau Döring und Frau Erler) gaben alles um die Stimmung hoch zu halten. Die Supermoves von Herr Polzer faszinierten besonders die SchülerINNEN so stark, dass er sich nicht mehr auf den Füßen halten konnte. Er wurde zu Boden gerissen und eingeseift. Daraufhin wollte er duschen gehen. Dann gab es Abendessen.
Spruch des Tages: „Gib uns den Polzer!“
02.02.2009
Tag 4
Halb verschlafen und mit Muskelkater in den Beinen und Armen begann der dritte Tag.
Nach dem Frühstück mussten wir bis 10 Uhr warten, bis wir auf die Piste konnten, da die Lifte wegen starken Schneefalls und Sturm noch geschlossen waren.Vormittags war das Wetter so schlecht, dass wir Herrn Polzer im Nebel kaum noch sehen konnten. Später aßen wir auf einer Alm zu Mittag. Während dessen wurde das Wetter schlagartig besser. Unter blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein fuhren die Gruppen von Frau Erler und Herr Polzer zusammen weiter und Frau Erler filmte uns den ganzen Nachmittag. Danach stapften wir völlig erschöpft zur Jugendherberge zurück. Daher waren wir auch ganz glücklich, dass die Aprés-Ski Party auf Mittwoch verlegt wurde. Beim Abendessen waren wir aus unbekannten Gründen so unruhig, dass uns fast das Essen gestrichen wurde. Auch wenn wir jetzt schon 3 Tage gefahren sind, sind wir immer noch alle motiviert und wir freuen uns schon auf den nächsten Tag!!
MURAT KAYA und VIYAN HAMZENO sowie MAX WINDECKER
01.02.2010
Tag 3
Heute war ein super Skitag mit viel Sonne und Schnee.Wir haben viele schöne Pisten rund um Saalbach erkundet und schließlich auf einer Hütte zu Mittag gegessen.Wir haben unsere „Wetten dass...“-Ergebnisse, welche am Donnerstag präsentiert werden müssen erweitert und kommen bei den verschiedenen Nationalitäten schon auf die Zahl neun von dreizehn.
Nach zahlreichen Kurven, Sprüngen und Stürzen (ohne Verletzungen) kamen wir geschafft und beansprucht am Nachmittag in der Herberge Sonnegg an. Unter Anderen mussten die Snowboarder wegen einem „Missverständnis“ schon am frühen Nachmittag zurück ins Haus fahren. Bei einer leckeren Suppe und Spaghetti Bolognese haben wir schließlich unser späteres Freizeitprogramm am Abend genossen.Wir fühlen uns hier pudelwohl und haben sehr viel Spaß!
Carolina Bühler und Vanessa Andric
31.01.2010
Tag 1
Alles begann am 30.01.10 um 7:00 Uhr. Circa 50 Personen stürmten den Bus. Nach einer Fahrt von ungefähr neun Stunden, erreichten wir endlich unser Ziel: Saalbach. Bis alle ihr Gepäck ins Haus geräumt haben, die Zimmer eingeteilt wurden, und alle ihre Zimmer bezogen haben war es dann schon 17:30 Uhr. Als die Lehrer uns dann endlich unter Kontrolle hatten und ein paar Worte sagen durften kam auch schon das Essen. Die Freude war geteilt. Es gab Gulasch. Und als Nachtisch gab es Kaiserschmarren, zur Freude derer die kein Gulasch gegessen haben. Um halb sieben kam dann der Ski-Ausleiher, der uns die Skier übergab. Um 22:00 Uhr mussten alle in ihren Betten sein, und um halb elf das Licht ausgemacht werden. Als dann endlich Ruhe unter den Schülern war, durften auch die armen Lehrer sich zurückziehen. Aber Frau Erler und Co haben noch eine harte Woche vor sich...
Tag 2
Frühstück um 8:00 Uhr!!! Ich glaube wir hätten am gestrigen Abend doch ein bisschen leiser sein sollen. Um 9:15 Uhr ging es dann los in Richtung Piste. Nach einem Lauf von 6-7 Minuten standen wir dann endlich in der Gondel. Von der Anfängergruppe trennten wir uns schon vorher und fuhren aufwärts. Oben angekommen wurden die Gruppen der Fortgeschrittenen eingeteilt, bei denen Frau Erler die erfahreneren mitnahm, Herr Schmidtmer die noch eher unerfahreneren nahm und Herr Polzer sich die „Mittleren“ vornahm. In der Gruppe von Frau Erler machten wir einen sehr lockeren Tag durch den Tiefschnee der Alpen. Da sich das Wetter gegen Mittag dann noch gebessert hat, hatten wir einen schönen ersten Skitag. Gegen halb eins machten wir eine Pause in einer Hütte, in der es für uns nur noch begrenzt Platz gab. Nach einer guten halben Stunde Pause schnallten wir uns wieder die Skier an und fuhren circa neunzig Minuten bis wir Frau Döring mit ihren Leuten
fanden, mit denen wir dann auch noch ein paar Abfahrten fuhren. Auf Grund der schlechten Bedingungen konnten alle Boarder, außer Frau Döring, nicht richtig schnell fahren.
Um 16:30 Uhr waren wir wieder in der Herberge, wo wir um 18:30 Uhr gegessen haben. Nach dem Essen hatten wir dann Freizeit, die unterschiedlich genutzt wurde. Teilweise durch Karten spielen aber auch durch Sing-Star, und zu guter Letzt auch noch eine Person, die sich den Laptop nahm und einen Bericht über die ersten beiden Tage schrieb. Wenn das so weiter geht wird das eine klasse Skifreizeit, bei der vielleicht auch die Lehrer Spaß dran haben.
Karsten Huth